Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
von Hartwig Bartling, Franz Luzius
Es gibt sie noch, die guten Bücher. Es gibt sie noch, die Professoren, die Mathematik für eine Hilfswissenschaft und nicht für das Maß aller Dinge halten. Sie heißen Hartwig Bartling und Franz Luzius. Und sie haben ihr Standardwerk, die "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre" jetzt in der 13. Auflage herausgebracht. Kein schlechtes Omen. Seit fast einem Vierteljahrhundert nutzen WiWi-Erstemester, VWL-Studis im Nebenfach und viele, die einfach einen Überblick über die VWL gewinnen wollen, die knappe Darstellung.
Der Aufbau ist schlüssig: Einführung - Grundprobleme jeder Volkswirtschaft - Zur wettbewerblichen Selbststeuerung in der Marktwirtschaft - Einkommensverteilung in der Marktwirtschaft - Gesamtwirtschaftliche Stabilität und Wachstum in der Marktwirtschaft. Und am Ende jedes Abschnitts Verständnisfragen und Literaturhinweise.
Klare Schaubilder, wenige Formeln, einfache Beispiele. Und von (fast) allen Themen der VWL das Wichtigste in Kürze: Angebotsfunktion, Wettbewerbstheorie, Umweltschutzpolitik, ein wenig volkswirtschaftliche Gesamtrechung, einiges über Systemvergleiche und -transformation, Umverteilung und Konjunkturpolitik, Außenwirtschaftspolitik. Und nun auch einige Seiten über den EURO und die Globalisierung.
Man möchte allen Lesern zurufen: Achtung! So einfach bleibt das Studium nicht. Der Teufel steckt in den Details. Und die kommen in den nächsten Semestern. Die Mathematik auch. Doch beim Examen verschaffen die "Grundzüge", sofern vorher fleißig durchgearbeitet, den gehetzten Studenten wieder den nötigen Blick aufs Ganze. Und es soll auch Studenten geben, die - aufs Ganze gehend - sich bei der Examensvorbereitung in Wirtschaftspolitik voll auf die Beherrschung der "Grundzüge" beschränken. Getreu dem Minimumprinzip: "Sie handeln aber auch ökonomisch, wenn Sie eine bestimmte Exemansnote ... mit einem möglichst geringen Zeit- und Arbeitsaufwand erreichen wollen." (S. 5) - Es funktioniert.
Und was wünschen wir uns für die 14. Auflage? Ein moderat modernisiertes Layout, den konsequenten Verzicht auf Steinzeitwörter wie "BR Deutschland". Und mehr Professoren, die sich die "Grundzüge" als Vorbild nehmen, um mit weniger Formelkram auszukommen. Denn es geht ja auch so. Und dann: Willkommen im 21. Jahrhundert.
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Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, anschaulich dargestellt
von Dennis Paschke
Wenn sie nie richtig Spaß hatten für VWL zu lernen, dann sieht es nachdem sie dieses Buch gelesen haben ganz anders aus. Es wird alles ausführlich erklärt und das Buch beinhaltet eigentlich die wichtigsten Themen der VWL, die man z.B. in einem Witschaftsgymnasium durcharbeitet, wie Nachfrage/Angebot, Nachfrage/Angebotskurve, Elastizität, Preisbildung, Marktgleichgewicht, Marktformen (z.B. Monopol, Oligopol...), Wirtschaftskreislauf, Geldmarkt, Konjunktur und und und. Alles grundlegende Themen für VWL-Leistungskurs. Das wichtigste ist jedoch, das alles leicht verständlich erklärt wird und auch Definitionen für Begriffe, wie Substitutions- und Komplementärgüter angegeben werden, deshalb eignet sich das Buch auch für VWL Amfänger.
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Mikroökonomie, anschaulich dargestellt
von Dennis Paschke
Dieses Buch erklährt alles zum Thema Microökonomie umfangreich aber dafür sehr verständlich.